Johanna Evelyn Hutterer

Praxis für klassische Homöopathie

Qualifizierte Homöopathin des Bund Klassischer Homöopathen Deutschlands e.V.

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Klassische Homöopathie

„Ähnliches werde mit Ähnlichem geheilt“

Der Begründer der Homöopathie, der praktizierende Arzt Samuel Hahnemann, 1755 in Meißen geboren, war zeitlebens auf der Suche nach dem höchsten Ideal einer schnellen, sanften, dauerhaften Heilung - auf dem kürzesten, zuverlässigsten, unnachteiligsten Wege, nach deutlich einzusehenden Gründen (s. S. Hahnemann, Organon der Heilkunst §2).

Im Jahre 1790 entdeckte er das Ähnlichkeitsprinzip und unternahm zahlreiche Selbstversuche, zuerst seinen berühmten Selbstversuch mit Chinarinde: er fand heraus, dass eine Arznei einen kranken Menschen gesund machen kann, wenn die Arznei dieselben Symptome am gesunden Menschen hervorbringen kann, d.h. das individuelle Krankheitsbild des Patienten und das spezifische Arzneimittelbild der Arznei sind in Resonanz zueinander.

Sein Wissen vertiefte Hahnemann durch reine Beobachtung und veröffentlichte es 1810 zum 1.Mal im „Organon der rationellen Heilkunde“.

Das große Verdienst Hahnemanns liegt aber vor allem in der Entdeckung der Potenzierung/Dynamisierung des Arzneistoffes: durch (von ihm schrittweise genau festgelegte) Verreibung, Verdünnung, Verschüttelung steht die so potenzierte heilende Kraft der Ausgangssubstanz zur Verfügung, um möglichst schnelle, sanfte und dauerhafte Heilungsprozesse einzuleiten - immer natürlich vorausgesetzt das individuelle Heilmittelbild geht mit dem spezifischen Krankheitsbild in Resonanz (s. Ähnlichkeitsprinzip). Da die Lebenskraft des Menschen nichts Materielles, sondern etwas Dynamisches ist, so ist auch sein homöopathisches Heilmittel dynamisiert - Dynamisches geht in Resonanz mit Dynamischem!


- Anamnese und Behandlung -

Bei einer homöopathischen Anamnese und Behandlung wird vor allem das Besondere, Auffällige und Charakteristische des Patienten aufgenommen. Dabei geht es immer darum, die individuelle Person und ihre Empfindungen hinter den Symptomen zu finden.

Um das genau passende spezifische Arzneimittel für den Patienten zu finden, führt der Homöopath eine exakte Anamnese durch und eignet sich die Kenntnis möglichst vieler Arzneien an - die großen Naturreiche Mineral, Pflanze und Tier enthalten tausende mögliche Arzneien. Wenn die Haut oder ein anderes Organ in seiner Funktion gestört ist, ist nicht nur die Haut oder das innere Organ betroffen, sondern gleichzeitig der Mensch in seiner ganzen Befindlichkeit, in seinen Tätigkeiten und Gefühlen.

Neben den körperlichen Beschwerden und deren Besonderheiten sind in erster Linie die Empfindungen, sowohl auf der körperlichen, seelischen und geistigen Ebene, aber auch Ihre Stimmungen, Ängste und Träume entscheidend. Der Homöopath achtet auch auf einschneidende Situationen im Leben des Patienten, z.B. auf emotionale oder körperliche Verletzungen, die oftmals zu Krankheiten führen. Für die Erstanamnese planen Sie ca. 2 Stunden ein.


Literaturempfehlungen:


Weiterführende Informationen.
www.homoeopathie-forum.de
www.homoeopathie-akademie.de
www.BKHD.de
www.Globuli-Magazin.de
www.impfnachrichten.de